Die Geschichte vom Rutengehen

Wann genau das Rutengehen aufgekommen ist, lässt sich heute nicht mehr erklären. Klar ist jedoch, dass Menschen schon vor tausenden von Jahren von magischen Stäben oder von schwingenden Weiden gesprochen haben. Wissenschaftliche Untersuchungen gab und gibt es immer wieder und viele der Tests ließen nur einen Schluss zu: Das Wünschelrutengehen ist keine wissenschaftlich nachweisbare Tätigkeit.

Dennoch gibt es erstaunliche Menschen, wie beispielsweise die bekannte österreichische Rutengängerin Käthe Bachler, die auch mehrere Bücher dazu geschrieben hat. Sie setzt sich mit dem Rutengehen der Neuzeit auseinander. Eines Ihrer Werke sehen Sie hier:

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Interessanterweise ist Käthe Bachler vom Suchen der Störungen inzwischen abgekommen und suchte dann nur noch gute Plätze. Sie ist heute nicht mehr aktiv. Geboren ist sie 1923. Zum Zeitpunkt dieses Artikels (Januar 2017) lebte sie noch in Österreich, was ihre Qualität, einen guten Platz zu finden, recht eindrucksvoll unterstreicht.

Neues zum Rutengehen

Ein neueres Werk über das Suchen von guten Plätzen aus der Feder von Käthe Bachler finden Sie hier:

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